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TU Berlin

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Ehemalige Mitarbeiter

Dr. Katharina Borsi studierte Architektur und Urban Studies an der Technischen Universität Berlin und der Bartlett School of Architecture and Planning und hält einen Master und einen Doktortitel von der Architectural Association, London. Sie arbeitete in der Praxis in Berlin und in London, unter anderem bei Foster and Partners Architects and Designers, wo sie an Projekten in London wie 30 St Mary Axe (The Gherkin) und dem Sainsbury Headquarters beteiligt war. Katharina lehrte im Graduate Programm "Histories and Theories" an der AA. Sie hat auch Architekturgeschichte, Urban Theory und Design Studio an der Mackintosh School of Architecture in Glasgow unterrichtet, bevor sie an die University of Nottingham kam. In Nottingham leitete sie das MArch Architecture (ARB / RIBA Part 2) -Programm und spielte eine Schlüsselrolle bei der Einrichtung eines Master-Programms, das sich auf Forschungskooperationen mit der Praxis konzentrierte. Ihre Forschung und Lehre umfassen die strategische Rolle der Architektur im urbanen Wandel und Transformation, die strategische Rolle des Wohnens in der Stadtbildung, die Typologie und Autonomie der Architektur sowie die Architektur und Urbanität der Innovation. Katharina ist auch an multidisziplinären Forschungsprojekten beteiligt, die sich auf nachhaltige Gemeinschaften und widerstandsfähige Städte konzentrieren.

Jan Bovelet, Dipl.-Ing., Mag. phil. (*1980) 
Studium der Architektur und Philosophie an der Universität Kassel, der Unversität zu Köln und der TU-Berlin. Tätigkeit als Architekt und Lehrbeauftragter, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Shrinking Cities, an der Liberá Universtitá di Bolzano, der TU-Berlin, der FH Potsdam und der Universität Kassel. Beteiligung an verschiedenen Kunst- und Ausstellungsprojekten. 

Dr. Michael Dürfeld hat Architektur und Stadtplanung in Hamburg und Berlin studiert und am Fachbereich Architekturtheorie der Technischen Universität Berlin mit der Arbeit »Das Ornamentale und die architektonische Form. Systemtheoretische Irritationen« (transcript Verlag) promoviert. Er ist Gründungsmitglied des »Netzwerk Architekturwissenschaft e.V.« und war in Santiago de Chile als Architekt und Gastwissenschaftler tätig. In Berlin hat er sich mit einem »Büro für architekturtheoretische Dienstleistungen« selbständig gemacht, wissenschaftliche Forschungsarbeiten für die Humboldt-Universität zu Berlin und das Max-Planck-Institut durchgeführt und als Wissenschaftslektor gearbeitet. Seit 2012 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Exzellenzcluster »Bild Wissen Gestaltung«. 2013 war er Gastprofessor im interdisziplinären Studienprogramm »Vielfalt der Wissensformen« der Humboldt-Universität zu Berlin und seit 2015 Dozent im internationalen, interdisziplinären Masterstudiengang »Open Design« der HU Berlin und der Universidad de Buenos Aires. Seit 2016 ist er in der Leitung des Schwerpunktbereiches »Architekturen des Wissens« des Exzellenzclusters. Seine Forschungsinteressen liegen in der Interferenz von Architekturtheorie, Kulturtheorie und Systemtheorie. Der aktuelle Fokus liegt auf der Interdisziplinaritätsforschung.

Dr. Sigal Davidi ist Architektin und Architekturhistorikerin. Sie hat einen B.A- und M.Sc.-Abschluss in Architektur vom Technion, Israel Institute of Technology (1993, 2001, beide cum laude) und einen Ph.D. von der Tel Aviv University (2015). Davidi forscht, schreibt und hält Vorträge über die Geschichte der Architektur in Israel, mit besonderem Interesse an moderner Architektur und Architektinnen im vorstaatlichen Israel. Sie erhielt 2017 den Dissertationspreis des Leo Baeck Institute in Jerusalem und den Preis der Open University of Israel Goldberg Foundation (2017) für ein ausgezeichnetes Manuskript und verlieh ihr die Veröffentlichung des Manuskripts als ein Buch der Universitätspresse im Jahr 2018 (Hebräisch). Sie kuratierte die Ausstellung The Feminine Presence in Israeli Architecture (2007, mit dem Architekten Sergio Lerman) und redigierte den Katalog der Ausstellung (2009). Ab März 2018 erhählt sie das Minerva Fellowship für eine Post-Doc-Promotion an der Technischen Universität Berlin, Institut für Architektur.

Dr. Tom Steinert (Dr.-Ing.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Architekturtheorie der Technischen Universität Berlin. Architekturstudium in Weimar (2003 Dipl.-Ing.). 2004–2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter für städtebaulichen Entwurf an der Bauhaus-Universität Weimar.
2012 Promotion, ausgezeichnet mit dem Wolfgang-Metzger-Preis 2013 der Internationalen Gesellschaft für Gestalttheorie und ihre Anwendungen sowie dem Theodor-Fischer-Preis 2013 des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München.

Sofía Oropeza absolvierte ihren Bachelor in Architektur bei der UNAM in Mexiko-Stadt. Von 2015 bis 2016 verbrachte sie ein Austauschjahr an der Technischen Universität Berlin. Sie arbeitete im Museum für zeitgenössische Kunst in Mexiko, und auch in zwei Büros in Mexiko-Stadt: DIKA und AMEZCUA.

Sandra Meireis (Arch. Dipl.-Ing. M.A.) studierte Architektur & Design an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart (Dipl.-Ing.), Tallinn und Paris und im MA Programm History and Critical Thinking an der Architectural Association in London (M.A.). Sie lehrte in der Klasse für Architekturgeschichte, -theorie und -kritik, ABK Stuttgart und am Fachgebiet Internationaler Städtebau / MSc Integrated Urbanism and Sustainable Design, Universität Stuttgart. Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Architekturtheorie der TU Berlin und promoviert zur sozialen Relevanz architektonischer Mikro-Utopien, mit einem Schwerpunkt auf politische und kritische Theorie.

Dr. Jörn Köppler (Architekt Dr. Dipl.-Ing.) Architekturstudium an der TU Berlin. Assistent am Institut für Architekturtheorie und Baukunst der TU Graz, Dissertation 2007. Führt gemeinsam mit seiner Frau Annette Köppler-Türk das Architekturbüro „Köppler Türk Architekten“ in Berlin und Potsdam. Zuletzt veröffentlicht: „Sinn und Krise moderner Architektur“ im transcript Verlag sowie das Heft „natura poiesis“, als Zusammenfassung eines Forschungsaufenthaltes in der Villa Massimo in Rom. Im November 2016 erscheint ebenfalls im transcript Verlag das Buch „Die Poetik des Bauens – Betrachtungen und Entwürfe“. 

Dr. Eva Eylers (Dipl.-Ing., M.A., Ph.D.) hat nach dem Diplomstudium von Architektur und Städtebau (Hochschule für Bildende Künste, Hamburg, Kungliga Tekniska Högskolan, Stockholm) in Architekturbüros in Italien und in der Schweiz sowie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HTWG Trier gearbeitet. Dem M.A. in Histories and Theories of Architecture folgt 2011 die Promotion an der Architectural Association School of Architecture in London zum Thema Health and Hygiene in modern urban planning – the Sanatorium and its role for the Modernist Movement, was den heutigen Lehr- und Forschungsschwerpunkt an der Schnittstelle zwischen Architektur und Medizin begründet. 

Prof. Dr. Jasper Cepl studierte Architektur an der RWTH Aachen and TU Berlin (wo der auch vom 2003–13 gelehrt hat). Derzeit lehrt er an der Hochschule Anhalt, Dessau. 

Stefana Dilova war studentische Hilfskraft am Fachgebiet Architekturtheorie. Sie ist in Sofia, Bulgarien, geboren und hat ihre Kindheit und Jugend dort und in Sendai, Japan, verbracht. Seit 2012 studiert sie Architektur an der TU-Berlin. Zwischen 2011 und 2012 hat sie in Sofia Japanisch unterrichtet.

Dr. Martin Peschken (Dr. phil., M.A.) hat Kunstgeschichte, Komparatistik, Publizistik und Deutsch als Fremdsprache in Berlin (FU, TU, HU) und Madrid (Universidad Complutense) studiert. Während der Promotion über Poiesis und Poetik am DFG-Graduiertenkolleg Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses (UdK und FU Berlin, 2003 bis 2006) hat er als Kulturmanager gearbeitet und eine Galerie betrieben.  Von 2005 bis 2010 war er als freier Mitarbeiter (Kulturwissenschaft) für die Internationale Bauausstellung StadtUmbau 2010 in Sachsen-Anhalt tätig. Seit 2013: Vertretung der Professur Architekturtheorie, Department Architektur, Technische Universität Braunschweig. 

Sebastian Weindauer (*1987) ist Masterstudent im Studiengang Architektur an der TU Berlin. Während seiner Studienzeit war er studentischer Mitarbeiter am Fachgebiet Architekturtheorie bei Prof. Neumeyer und Jörg H. Gleiter sowie am Entwurfslehrstuhl bei Prof. Ralf Pasel. Im Jahr 2015 absolviert er ein Praktikum im Architekturbüro 51N4E in Brüssel und arbeitet danach als freier Mitarbeiter für das Architekturbüro FAKT in Berlin. Er ist Gründer der Initiative No-Image. Er hat an zahlreichen Summerschools, Akademien und internationalen Workshops teilgenommen wie Bridging the Gap Brussels, Urban Commons Tirana und Housing Systems Academy am HKW Berlin.

 

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