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TU Berlin

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Ehemalige Mitarbeiter

Sofía Oropeza absolvierte ihren Bachelor in Architektur bei der UNAM in Mexiko-Stadt. Von 2015 bis 2016 verbrachte sie ein Austauschjahr an der Technischen Universität Berlin. Sie arbeitete im Museum für zeitgenössische Kunst in Mexiko, und auch in zwei Büros in Mexiko-Stadt: DIKA und AMEZCUA.

Sandra Meireis (Arch. Dipl.-Ing. M.A.) studierte Architektur & Design an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart (Dipl.-Ing.), Tallinn und Paris und im MA Programm History and Critical Thinking an der Architectural Association in London (M.A.). Sie lehrte in der Klasse für Architekturgeschichte, -theorie und -kritik, ABK Stuttgart und am Fachgebiet Internationaler Städtebau / MSc Integrated Urbanism and Sustainable Design, Universität Stuttgart. Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Architekturtheorie der TU Berlin und promoviert zur sozialen Relevanz architektonischer Mikro-Utopien, mit einem Schwerpunkt auf politische und kritische Theorie.

Dr. Jörn Köppler (Architekt Dr. Dipl.-Ing.) Architekturstudium an der TU Berlin. Assistent am Institut für Architekturtheorie und Baukunst der TU Graz, Dissertation 2007. Führt gemeinsam mit seiner Frau Annette Köppler-Türk das Architekturbüro „Köppler Türk Architekten“ in Berlin und Potsdam. Zuletzt veröffentlicht: „Sinn und Krise moderner Architektur“ im transcript Verlag sowie das Heft „natura poiesis“, als Zusammenfassung eines Forschungsaufenthaltes in der Villa Massimo in Rom. Im November 2016 erscheint ebenfalls im transcript Verlag das Buch „Die Poetik des Bauens – Betrachtungen und Entwürfe“. 

Dr. Eva Eylers (Dipl.-Ing., M.A., Ph.D.) hat nach dem Diplomstudium von Architektur und Städtebau (Hochschule für Bildende Künste, Hamburg, Kungliga Tekniska Högskolan, Stockholm) in Architekturbüros in Italien und in der Schweiz sowie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HTWG Trier gearbeitet. Dem M.A. in Histories and Theories of Architecture folgt 2011 die Promotion an der Architectural Association School of Architecture in London zum Thema Health and Hygiene in modern urban planning – the Sanatorium and its role for the Modernist Movement, was den heutigen Lehr- und Forschungsschwerpunkt an der Schnittstelle zwischen Architektur und Medizin begründet. 

Prof. Dr. Jasper Cepl studierte Architektur an der RWTH Aachen and TU Berlin (wo der auch vom 2003–13 gelehrt hat). Derzeit lehrt er an der Hochschule Anhalt, Dessau. 

Stefana Dilova war studentische Hilfskraft am Fachgebiet Architekturtheorie. Sie ist in Sofia, Bulgarien, geboren und hat ihre Kindheit und Jugend dort und in Sendai, Japan, verbracht. Seit 2012 studiert sie Architektur an der TU-Berlin. Zwischen 2011 und 2012 hat sie in Sofia Japanisch unterrichtet.

Dr. Martin Peschken (Dr. phil., M.A.) hat Kunstgeschichte, Komparatistik, Publizistik und Deutsch als Fremdsprache in Berlin (FU, TU, HU) und Madrid (Universidad Complutense) studiert. Während der Promotion über Poiesis und Poetik am DFG-Graduiertenkolleg Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses (UdK und FU Berlin, 2003 bis 2006) hat er als Kulturmanager gearbeitet und eine Galerie betrieben.  Von 2005 bis 2010 war er als freier Mitarbeiter (Kulturwissenschaft) für die Internationale Bauausstellung StadtUmbau 2010 in Sachsen-Anhalt tätig. Seit 2013: Vertretung der Professur Architekturtheorie, Department Architektur, Technische Universität Braunschweig. 

Sebastian Weindauer (*1987) ist Masterstudent im Studiengang Architektur an der TU Berlin. Während seiner Studienzeit war er studentischer Mitarbeiter am Fachgebiet Architekturtheorie bei Prof. Neumeyer und Jörg H. Gleiter sowie am Entwurfslehrstuhl bei Prof. Ralf Pasel. Im Jahr 2015 absolviert er ein Praktikum im Architekturbüro 51N4E in Brüssel und arbeitet danach als freier Mitarbeiter für das Architekturbüro FAKT in Berlin. Er ist Gründer der Initiative No-Image. Er hat an zahlreichen Summerschools, Akademien und internationalen Workshops teilgenommen wie Bridging the Gap Brussels, Urban Commons Tirana und Housing Systems Academy am HKW Berlin.

 

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