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TU Berlin

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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Dipl.-Psych. Gudrun Rauwolf, M.A. studierte Psychologie an der Humboldt Universität Berlin (Diplom Psychologie), Bühnenbild und Freie Kunst an der Kunsthochschule Berlin Weißensee (Diplom Bühnenbild) und am Chelsea College of Art & Design  (M.A. Fine Arts /Combined Media) als DAAD-Stipendatin.

Sie kuratierte die Sonderausstellung „Duftspuren – Die chemische Sprache der Natur“ im Phyletischen Museum in Jena - in Kooperation mit dem SFB ChemBioSys der Friedrich Schiller Universität Jena und dem Max-Planck-Institut für chemische Ökologie.

Am Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft der TU Berlin war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem interdisziplinären Projekt mit der Charité Berlin tätig, um medizinische Evidenz in visuelle Entscheidungshilfen zu übersetzen, die Kommunikation von Ärzt*innen und Patient*innen damit zu unterstützen und Entscheidungsprozesse unter Unsicherheit zu erleichtern.

Ihre zentralen Forschungsfragen sind, wie Räume, Objekte und visuelle Displays in ihrer spezifischen Präsenz Erkenntnisse vermitteln, Prozesse steuern und zu (Be-)Deutungsgeneratoren im menschlichen Erleben und Verhalten werden. Ziel ist dabei, Gestaltungswissen interdisziplinär nutzbar zu machen.

Derzeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeitern am Fachgebiet Architekturtheorie an der TU Berlin und promoviert im Bereich Architekturpsychologie.

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