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TU Berlin

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THINK. DESIGN. BUILD. Architectural Matters

Lupe

Am 2. und 3. Juni wird das Institut für Architektur die internationale Tagung THINK.DESIGN.BUILD. Architektur Matters veranstalten.

 


Organisation und Konzept

Jörg H. Gleiter, Rainer Hehl, Donatella Fioretti, Ralf Pasel mit dem Institut für Architektur, TU Berlin


Teilnehmer 

Keynote Referent: Toyo Ito (Tokyo)

Referenten: Tom Avaermatte (Delft), Tina di Carlo (London), Donatella Fioretti (Berlin), Kurt Foster (New Haven/Como), Finn Geipel (Berlin), Jörg Gleiter (Berlin), Interboro Partners (New York), Elli Mosayebi (Zürich), Spyros Papapetros (Princeton), Freek Persyn (Brussels), Jacob van Rijs (Berlin/Rotterdam), Pier Paolo Tamburelli (Milano), Nader Tehrani (New York)

 

Thema

Unter dem Einfluss der omnipräsenten INFORMATISIERUNG (ubiquitous computing), SIMULIERUNG (building information modelling) und VERNETZUNG (internet of things) scheint Architektur immer weniger aktiver Agent als passives Medium der kulturellen Transformationen zu sein. Wo die Architektur den digitalen Geräten, die ihr dienen sollten, immer ähnlicher wird, gibt sie ihren Anspruch auf aktive Gestaltung einer menschengerechten Umwelt auf – mit weitreichenden Folgen für Architektur und Kultur.

Die Konferenz Think. Design. Build. Architectural Matters stellt daher die Frage nach den drei grundlegenden Wissenspraktiken der Architektur: DENKEN (think), ENTWERFEN (design) und KONSTRUIEREN (build). Im Zentrum stehen die kritische Analyse der Leitbilder, Methoden und medialen Praktiken des SAGBAREN (Wort/Sprache), des ZEIGBAREN (Zeichnung und Modell) und des BAUBAREN (Material/Struktur) der drei Wissenspraktiken, wie andererseits die Analyse ihrer komplexen Verknüpfung in den Prozessen der Übertragung, Transformation und Akkumulation des Wissens.

Es stellen sich Fragen nach der theoretischen Konzeption von Architektur im Übergang zwischen dem begrifflich-abstrakten und bildhaft-metaphorischen Gehalt der Sprache (Panel I: Think), nach der entwerferischen Konzeption von Architektur und damit nach dem Entwurfsprozess als Agent und Katalysator zwischen Idee und Realisierung (Panel II: Design) und nach der konstruktiv-materiellen Konzeption von Architektur und damit nach der Übersetzung von Idee und Entwurf in die konkrete Materialität (Panel III: Build) gebauter Architektur.

Mehr Informatinen zur Konferenz finden Sie unter:
thinkdesignbuild.architektur.tu-berlin.de

Zusatzinformationen / Extras

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