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TU Berlin

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Effekt und Affekt. Architektur und das Digital-Erhabene

Lupe

Es ist eigenartig, aber die Projekte das computational design sind affektiv umso überwältigender, je rätzelhafter die Prozesse dahinter bleiben. Sie existieren in einer seltsamen Spannung: Sie sind so sehr durch eine strenge algorithmische Logik geprägt wie durch deren Verschleierung (Dissimulation). Zaha Hadids Museum der Michigan State University, Jürgen Mayer H.s. Metropol Parasol in Sevilla oder die Experimentalarchitektur von Gramazio & Kohler scheinen von unsichtbaren, magischen Kräften geformt. Die frage stellt sich, ob nicht mit der digitalen Intelligenz eine fast schon vergessene, ästhetische Kategorie zurückkehrt. Das Erhabene, jetzt als Digital-Erhabenes. Wie auch Étienne-Louis Boullée sprach Le Corbusier von «Erhabenheit durch Sachlichkeit». Was bedeutet das für das parametrische Entwerfen und das computational design? Was soll man unter dem Digital-Erhabenen verstehen? Welche Perspektiven ergeben sich daraus für die Architektur?
http://digitalsublime.architekturtheorie.tu-berlin.de/index.html 

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